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Mesner

Wie bei keinem anderen Beruf liegt beim Mesnerberuf der Akzent auf Berufung.

Grundlegung in der Heiligen Schrift: Schon beim Abendmahl legte Jesus Wert darauf, dass es vorbereitet wurde. Im Lukasevangelium lesen wir: "Dann kam der Tag der ungesäuerten Brote, an dem das Paschalamm geschlachtet werden musste. Jesus schickte Petrus und Johannes in die Stadt und sagte: Geht und bereitet das Paschamahl für uns vor, damit wir es gemeinsam essen können...Sie gingen und fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor" (Lk 22,7-13). Petrus und Johannes bereiteten das Abendmahl im Auftrag Jesu vor. Hier ist der Dienst des Mesners beschrieben.

Der Mesnerdienst ist Dienst vor Gott und der Gemeinde.

Die Würde seines Dienstes erhält der Mesner von Christus, der von sich sagt: "Ich aber bin unter euch wie der, der bedient" (Lk 22,27). Der Hl. Paulus gibt die Weisung: "Dient freudig, als dienet ihr dem Herrn und nicht den Menschen" (Eph 6,7). Das Wissen des Mesners und der Mesnerin, dem Herrn zu dienen und vor seinem Angesicht zu arbeiten, ist grundlegend. Wenn der Mesner eine tiefe und lebendige Beziehung zu Gott hat, dann werden auch die Kirchen und Kapellen, die zu betreuen sind, eine Würde ausstrahlen, sodaß der heilige Ort auch für andere Menschen zu einem Ort der Gottesbegegnung wird. Der Mesner hat vor allem die Voraussetzung für eine würdige Feier des Gottesdienstes zu schaffen.

Unsere Mesner:

Konrad Dummer
Reinhard GrĂ¼bl
Helmut Stecher
Werner Walder